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Rechtsverhältnis zur Schule

Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, regelmäßig am Unterricht teilzunehmen und die geforderten Leistungsnachweise zu erbringen.


Gesetzliche Regelungen können nur einen groben Rahmen für das Zusammenleben der Schulgemeinschaft vorgeben. Konkretisiert werden diese am Lessinggymnasium u.a. durch die Schulordnung.

Die Erziehungsberechtigten haben im Rahmen der Regelungen des Bildungsweges die Wahl zwischen den Schulformen und Bildungsgängen, die zur Verfügung stehen. Volljährige Schüler wählen selbst.

Z.B. durch den erfolgreichen Besuch des 10. Schuljahrgangs eines Gymnasiums wird die Berechtigung erworben, jede Schule im Sekundarbereich II zu besuchen.

Ein Schüler kann im Sekundarbereich I von einer weiterführenden Schulform auf eine andere weiterführende Schulform übergehen, wenn von ihm eine erfolgreiche Mitarbeit in der neugewählten Schulform erwartet werden kann. Die verschiedenen Schulformen sind so aufeinander abgestimmt, dass der Wechsel auf die begabungsentsprechende Schulform möglich ist ("Prinzip der Durchlässigkeit"). Die Kriterien für die Berechtigung zum Schulformwechsel stehen unter dem Menüpunkt Jahrgang 5-10/Leistungsbewertung/Versetzung/Schulwechsel.

Ein Schüler kann den nächsthöheren Schuljahrgang einer Schulform oder eines Schulzweiges erst besuchen, wenn die Klassenkonferenz entschieden hat, dass von ihm eine erfolgreiche Mitarbeit in diesem Schuljahrgang erwartet werden kann ("Versetzung"). Wird er zweimal nacheinander oder in zwei aufeinanderfolgenden Schuljahrgängen nicht versetzt, soll er an die Schule einer anderen geeigneten Schulform überwiesen werden.

Besucht ein Schüler ohne entsprechende Empfehlung (der Grundschule) das Gymnasium und wird am Ende des 6. Schuljahrgangs nicht versetzt, kann er an die Schule einer anderen, für ihn geeigneten Schulform überwiesen werden.

 
   
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