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Schulordnung des Lessinggymnasiums

Wir Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Angestellten des Lessinggymnasiums verstehen uns als eine Gemeinschaft, in der wir erfolgreich zusammenarbeiten und respektvoll und höflich miteinander umgehen.

Toleranz, Gewaltfreiheit, Ehrlichkeit, Fairness und Hilfsbereitschaft sind Grundsätze unseres Handelns.

Im Leistungswillen jedes Einzelnen sehen wir die Voraussetzung für eine positive Entwicklung sowohl der eigenen Persönlichkeit als auch der Schulgemeinschaft.

Jeder ist verantwortlich für die Umsetzung dieser Schulordnung und trägt auch durch sein Verhalten zum guten Ruf der Schule bei.

Das Schulgelände des Lessinggymnasiums umfasst das „Hauptgebäude“ (Heideblick 20) und Teile des mit der Grundschule Wenden gemeinsam genutzten Geländes (Heideblick 18).

Mit Rücksicht auf die Grundschüler gelten dort z.T. abweichende Regelungen.

 

Allgemeine Regeln, Ordnung und Sauberkeit

Das äußere Erscheinungsbild ist die Visitenkarte unserer Schule.

  • Wir sorgen dafür, dass die Schulgebäude und das Mobiliar sowie alle Unterrichtsmittel geschont werden und in solch einem Zustand bleiben, dass auch die nachfolgenden Schülerinnen und Schüler noch gut damit arbeiten können.
  • Mobile Datenendgeräte sind während des Unterrichts und während der Pausen auszu­schalten; sie dürfen in der Mittagspause außerhalb der Mensa und der Klassenräume benutzt werden.
  • In der Mediathek gelten gesonderte Regeln. -> Mediatheks-Regeln
  • Durch gegenseitige Rücksichtnahme vermeiden wir Unfälle und Verletzungen.
  • Wir bemühen uns um einen sparsamen und verantwortungsbewussten Umgang mit Energie und Rohstoffen. Müll soll möglichst vermieden oder umweltgerecht entsorgt werden. Die Klassendienste unterstützen die Einhaltung der Abfalltrennung.
  • Das Rauchen ist auf dem Schulgelände verboten und auf den benachbarten Straßen und Plätzen unerwünscht.

 

Beginn des Unterrichtstages

  • Vor der ersten Stunde halten sich die Schülerinnen und Schüler im Hauptgebäude oder im Hof- und Eingangsbereich der Grundschule auf. Die Frühaufsicht beginnt um 7.35 Uhr.

 

Unterricht

Der Unterricht soll störungsfrei ablaufen und effektiv zur Bildung und Erziehung der Schüler genutzt werden. Darum müssen folgende Regeln eingehalten werden:

  • Wir erscheinen pünktlich zum Unterricht.
  • Arbeitsmittel und Hausaufgaben sind vollständig mitzubringen.
  • Ist fünf Minuten nach Unterrichtsbeginn die Lehrkraft noch nicht anwesend, informiert der Klassensprecher das Sekretariat.
  • Die Lehrkraft beendet die Stunde rechtzeitig.
  • Wir haben die Pflicht, uns am Vertretungsplan zu informieren.

 

Große Pausen

  • Pausenbereiche sind die Flure, das Forum und die Gläserne Fuge sowie die Schulhöfe am Schulgebäude Heideblick 20.
  • Am Heideblick 18 ist der Schulhof Pausenbereich.
  • Der Spielplatz der Grundschule und der GS-Sportplatz dürfen von den Schülerinnen und Schülern der fünften und sechsten Klassen mit genutzt werden.
  • Treppenhäuser sind keine Pausenbereiche.
  • Auf den Parkplätzen oder im Straßenbereich des Kreisels ist der Aufenthalt in den Pausen nicht gestattet.
  • Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 bis 12 dürfen in ihrem Klassenraum bleiben.
  • Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 9 dürfen das Schulgelände zwischen den Unterrichtszeiten nicht verlassen.
  • Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 10 bis 12 dürfen das Schulgelände verlassen; Minderjährige benötigen dazu aber eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten.

 

Mittagspause

  • Neben den Pausenbereichen und der Mediathek können Räume und Bereiche aufgesucht werden, die für Stillarbeit oder Freizeitaktivitäten ausgewiesen sind. -> Angebote im Ganztag
  • Wir halten die in der Mensa geltenden Regeln ein. -> Mensa-Regeln

 

Freistellungen und Verhinderungen

Fehlen aus nicht vorhersehbaren Gründen (Krankheit)

Wenn ein Schüler aus nicht vorhersehbaren Gründen die Schule nicht besuchen kann, so ist der Schule der Grund des Fernbleibens von den Erziehungsberechtigten bzw. vom volljährigen Schüler umgehend mitzuteilen. Diese vorläufige (telefonische) Entschuldigung wird schriftlich am Tage der Rückkehr (Klassen 5-9) bestätigt.

Die Abmeldung erfolgt telefonisch im Sekretariat (Tel. 05307/9215-0).

  • Geht die Vorabmitteilung nicht ein, so ist bei länger als dreitägigem Fehlen oder beim Versäumen einer Klassenarbeit bzw. einer Klausur eine ärztliche Bescheinigung abzugeben.
  • In besonderen Fällen kann der Schulleiter auch bei kürzerem Fehlen die Vorlage einer ärztlichen Schulunfähigkeitsbescheinigung verlangen. Wird eine Nachschreibklausur in den Jahrgängen 10 bis 12 versäumt, ist in jedem Fall eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen.
  • Schüler der Jahrgänge 11 bis 12 legen ihre Entschuldigung zunächst jeder Fachlehrkraft in der nächsten Unterrichtsstunde vor, die sie im versäumten Zeitraum unterrichtet hätte, und geben sie dann beim Tutor ab.
  • Hat ein Schüler in einem Kurs so viel Unterricht versäumt, dass seine Leistung nicht beurteilt werden kann (i.A. bei einer Abwesenheitsquote über 25%), so wird der Kurs mit 00 Punkten bewertet. Auf die drohende Aberkennung des Kurses wird er schriftlich hingewiesen.
  • Wenn in der Familie eine schwere Infektionskrankheit (Keuchhusten, Windpocken, Masern, Mumps, Diphtherie, Scharlach u.Ä.) oder Kopfläuse auftreten, muss die Schule sofort darüber informiert werden.

Fehlen aus vorhersehbaren Gründen (Beurlaubung)

Wenn ein Schüler aus vorhersehbaren Gründen die Schule nicht besuchen kann, so beantragt er rechtzeitig (mindestens eine Woche) vorher und schriftlich seine Beurlaubung.

  • Schulische Nachteile, die sich aus der Beurlaubung ergeben, sind vom Schüler zu tragen.
  • Schüler der Jahrgänge 11 bis 12 legen ihren Beurlaubungsantrag zunächst jeder betroffenen Fachlehrkraft vor und geben sie dann beim Tutor ab.
  • Der Klassenlehrer bzw. Tutor kann eine Beurlaubung für die Dauer von bis zu zwei Tagen gewähren. Anträge für einen längeren Zeitraum und am Ferienrand sind über die vorgenannte Lehrkraft an den Schulleiter zu richten.
  • Arzttermine können nur im begründeten Ausnahmefall während der Unterrichtszeit wahrgenommen werden.
  • Anträge auf Ferienverlängerung aus touristischen Gründen können grundsätzlich nicht genehmigt werden. Eine nicht genehmigte Ferienverlängerung gilt als unentschuldigtes Fehlen.

Sportunterricht, Schulunfälle, plötzliche Erkrankung

  • Der Sportlehrer kann Schüler bis zur Dauer eines Monats von der Teilnahme am Sportunterricht oder von bestimmten Teilbereichen befreien. Diese Schüler sind nach Maßgabe ihrer Beeinträchtigung grundsätzlich zur Anwesenheit im Sportunterricht verpflichtet und können zu unterstützenden Tätigkeiten herangezogen werden. Bei längerer Sportunfähigkeit spricht der Schulleiter auf schriftlich begründeten Antrag der Erziehungsberechtigten bzw. des volljährigen Schülers die Beurlaubung aus. Hierfür verlangt er in der Regel die Beibringung eines ärztlichen Attestes.
  • Als Schulunfälle gelten alle Unfälle, die sich während der Unterrichtszeit, bei Schulveranstaltungen oder auf dem direkten Weg zur oder von der Schule ereignen. Sie sind über den „Gemeindeunfallversicherungsverband“ versichert. Zur Beantragung dieser Versicherungsleistung sollte das Sekretariat so schnell wie möglich informiert und das erforderliche Formular ausgefüllt werden.
  • Bei plötzlicher Erkrankung eines Schülers der Klassen 5 - 9 meldet sich dieser im Sekretariat Heideblick 20. Die Sekretärinnen rufen den Sanitätsdienst oder entscheiden mit dem Erziehungsberechtigten, der angerufen wird, was geschehen soll.

 

Mensa-Regeln

  • Um hier in Ruhe zu essen, miteinander zu reden oder uns zu erholen, verhält sich jeder rücksichtsvoll.
  • Beim Warten auf das Essen geht jeder fair mit dem anderen um. Es wird sich immer hinten angestellt und nicht gedrängelt.
  • Beim Verlassen des Essensplatzes achtet jeder auf Sauberkeit.
  • Jeder isst sein Mittagessen: KEIN TEILEN!
  • Während der Mittagspause wird die Mensa von jedem ausschließlich zum Essen genutzt: Kein Durchgang! Keine Hausaufgaben! Kein Handy!
  • Auch hier hält jeder unsere Schulordnung ein.

Diese Regeln wurden von Schülerinnen und Schülern erstellt!




Mediatheks-Regeln

Was?

Ein Ort zum Lernen und Entspannen mit Computerarbeitsplätzen, Gruppenarbeitsplätzen und Sitzecken

Wer?

Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 12 und 11 sowie Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 nach dem Ausscheiden des Jahrgangs 12

Wo?

Raum A212, A213 und A214

Wann?

7.35 Uhr bis 15.35 Uhr

Wie?

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 12, 11 und 10 engagieren sich für die eigenverantwortliche Organisation und die konzeptionelle Entwicklung der Mediathek.

Sie erstellen einen Aufsichtsplan für die Pausen.

Die Schülerinnen und Schüler, die Aufsicht führen, holen den Schlüssel im Sekretariat, quittieren den Empfang und sind für seinen Verbleib verantwort-lich. Dies geschieht durch die Hinterlegung des Schülerausweises.

Außerhalb der durch die Schülerschaft organisierten Aufsichten ist es zusätzlich möglich, den Schlüssel auszuleihen. Die bzw. der Ausleihende und damit auch Aufsichtführende bringt den Schlüssel persönlich zurück.

Die Aufsicht in der Mediathek…

  • meldet Schäden und Verschmutzungen (oder beseitigt diese);
  • schreitet bei unangemessenem Verhalten ein und/oder informiert Lehrkräfte;
  • schließt alle Fenster, löscht das Licht und schließt beide Türen.

In der Mediathek gilt die Schulordnung des Lessinggymnasiums. Private digitale Medien dürfen jedoch mit Rücksicht auf andere und deren Bedürfnisse (z.B. Ruhe) und unter Wahrung der Persönlichkeitsrechte (z.B. Recht am eigenen Bild) genutzt werden.

Mediatheksausschuss: Celine Fries, Hannes Göldenitz, Astrid Kube, Constantin Pudelek, Mathäus Meckelmann, Luisa Stelter, Käthe Stempin



   
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