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Klassenfahrt der 5B nach Verden

Montag - Dienstag - nur noch zweimal schlafen, dann war es endlich soweit - schon lange haben wir unserer Klassenfahrt entgegengefiebert. Aufgeregt und voller Vorfreude trafen wir uns am Mittwoch Morgen vor der Turnhalle - was für ein buntes Treiben: so viele aufgeregte Kinder und Eltern, überall Koffer, Reisetaschen und Rucksäke - und mittendrin schwirrten unsere Lehrer herum, um zu schauen, ob wir alle da waren und um noch die letzten Zettel einzusammeln.

Als wir dann unser Gepäck ordentlich verstaut hatten und auf unseren Plätzen saßen, ging die Fahrt mit drei Reisebussen nach Verden los. Manchmal ging es nur im Schneckentempo voran, da wir in einem langen Stau steckten. Aber das machte uns nicht viel aus - schließlich saßen wir im Bus und konnten mit unseren Freunden quatschen und singen statt im Klassenraum bei Mathe, Englisch oder Deutsch zu sitzen.

Gegen Mittag kamen wir dann in der Jugendherberge an. Nach einer kurzen Belehrung konnten wir unsere Zimmer beziehen und eine erste Erkundungstour über das Gelände starrten. Zu unserer Freude gab es da ein Fußballfeld, eine große Wiese mit einer Slackline, einen Spielplatz und Tischtennisplatten.

Nach dem Mittagessen ging es auch schon los - Klettern zwischen Bäumen stand auf dem Programm. Zuerst mussten wir uns eine Spezialausrüstung anziehen und Helme aufsetzten - man sahen wir alle komisch aus. Und als uns dann die Ranger alles erklärt hatten, durften wir endlich loslegen. Puhh war das ganz schön hoch und wakelig. Aber wir haben es trotzdem geschafft. Einige von uns haben sogar den höchsten Pfad ausprobiert. Danach waren wir alle ganz schön kaputt und mussten uns erst einmal beim Abendbrot stärken.


Anschließend sind wir dann noch zu einem Waldspielplatz gewandert. Der war toll. Da gab es viele Schaukeln und Rutschen und Klettergerüste - am tollsten war aber die Fahrt mit der Lore. Als es schon dunkel wurde, sind wir dann zur Jugendherberge zurückgelaufen. Schließlich sind wir müde ins Bett gefallen.


Am nächsten Morgen haben wir uns dann zum Frühstück getroffen und danach hat unser Teamtraining begonnen. Da haben wir gelernt, wie wichtig es ist, dass man miteinander spricht und sich gegenseitig hilft, denn die meisten Aufgaben konnten wir nur gemeinsam lösen.


Nach dem Mittagessen sind wir dann zu einer Stadtralley aufgebrochen. Wir hatten einen Fragebogen, den wir ausfüllen sollten. Wir haben in der Information gefragt, aber auch Leute auf der Straße haben uns geholfen. Manche Fragen waren ganz schön kniffelig. Aber Zeit für ein Eis zwischendurch hatten wir trotzdem.

Zurück in der Jugendherberge hatten wir dann Freizeit. Abends haben einige von uns Fußball geschaut oder gespielt oder wir haben uns in unseren Zimmern getroffen.
Am nächsten Morgen hieß es dann Abschied nehmen, denn nach dem Früstück wartete schon der Bus. Wir haben noch unsere Zimmer aufgeräumt und die letzten Sachen verstaut.

Die Rückfahrt ging dann schnell und als wir an der Schule ankamen, warteten auch schon unsere Eltern auf uns, denen wir gleich aufgeregt von unseren Erlebnissen berichten wollten. Was für eine schöne Fahrt.

   
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