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Skifahrt nach Saalbach-Hinterglemm

Freitag: 07.01.2012; 21.30Uhr:

Frau Hornig, Frau Krüger und Isabel, die im Übrigen einen super Job als Skilehrerin gemacht hat und ohne die es sicher nur halb so einfach gewesen wäre, da sie uns mit ihren Tipps und Techniken wirklich toll geholfen und unterstützt hat, die Pisten hinunter ins Tal zu fahren. Bei diesen wunderschönen Strecken, die sich als blaue, rote und schwarze Pisten durch die Landschaft ziehen und den dazugehörigen Aussichten sind wir so ziemlich alle auf unsere Kosten gekommen, auch wenn Laura und Britta schon nach Tag 3 und 4 invalide zuhause auf unserer wunderschönen Alm in der Sonne sitzen mussten.

Abend in der Alm Die Abende entwickelten sich auch zu einem absoluten Highlight, ob es nun darum ging bei Lugaru, Werwölfe auf den Scheiterhaufen zu bringen, bei Uno komplett die Nerven zu verlieren und zur Strafe eine Runde um die Hütte zu laufen oder einfach nur gemeinsam am Tisch zu sitzen und den Gesängen von Gerd, einem anderen Hüttenbewohner, zu lauschen. So war es auch am letzten Abend an dem wir zum Abschluss ein wenig feierten, bevor es am nächsten morgen um 8.15 Uhr schon herunter ins Tal und somit auf den Weg nach Hause ging.

Und wieder einmal standen wir vor demselben Problem: Wie um Himmels Willen sollten wir es schaffen, alle Sachen zu verstauen und zudem noch genug Platz für die 2 Invaliden Britta und Laura zu machen? Das 1.Problem löste unser etwas gereizter, am Steuer telefonierender und aggressiv fahrender Busfahrer, der uns auf der 1. Hälfte des Rückwegs begleitete, indem er einfach alles irgendwo reinstopfte und reinschmiss. Das 2.Problem löste Frau Hornig, die sich freundlicherweise nach vorne setzte, wo sie aufgrund des Sub/Polaren-Klimas des Busses fast erfrieren musste. Der Rückweg gestaltete sich zwar länger, jedoch konnten wir dafür unser wunderschönes Deutschland mit seinen ganzen Facetten und Landschaften betrachten und uns langsam vom Winter in Österreich verabschieden.

Zusammenfassend können wir an dieser Stelle sagen, dass diese Skifahrt uns wohl alle in positiver Hinsicht im Gedächtnis bleiben wird. Sei es nun aufgrund der vielen witzigen Ereignisse oder natürlich wegen der Tatsache, dass wir nun alle mehr oder weniger Skifahren können.

An dieser Stelle auch noch mal ein großes Dankeschön an alle Mitfahrer, gerade auch an die Lehrer, die es mit uns ausgehalten haben und denen es hoffentlich auch so viel Spaß gemacht hat wie uns. Wenn es nach uns gehen würde, würden wir mit euch allen gleich noch mal fahren!

   
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