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Leistungsbewertung, Zeugnis

Wie aus der Sekundarstufe I bekannt, wird die Leistung des Schülers in jedem Fach je Schulhalbjahr mit einer Note der sechsstufigen Notenskala von sehr gut bis ungenügend bewertet. Die in den Zeugnissen festgehaltenen Bewertungen erfolgen auf der Grundlage von Beobachtungen im Unterricht sowie von mündlichen, schriftlichen und anderen fachspezifischen Lernkontrollen. Sie beziehen sich auf die Lernentwicklung und die Leistungen des Schülers in dem auf dem Zeugnis angegebenen Berichtszeitraum. Berichtszeitraum der am Ende eines Schuljahres angegebenen Zeugnisnoten ist das gesamte Schuljahr.

Hat der Schüler aus einem selbst zu vertretenden Grund Unterricht versäumt und kann deshalb die Leistung in einem Fach nicht bewertet werden, so gilt der Unterricht als mit der Note "ungenügend" abgeschlossen. Ist der Grund nicht selbst zu vertreten (i.A. eine längere Krankheit), so steht die fehlende Möglichkeit der Bewertung der Versetzung nicht entgegen, wenn die Konferenz eine erfolgreiche Mitarbeit im nächsthöheren Schuljahrgang erwartet.

In die Zeugnisse werden alle Fächer, in denen der Schüler am Unterricht teilgenommen hat, mit Notenziffern einzutragen. Diese Zeugnisse (und die der Qualifikationsphase) müssen bei der Meldung zur Abiturprüfung vorliegen: "Nur die Zeugnisse und ein ordnungsgemäß geführtes Studienbuch werden als Nachweis über den durch Verordnung vorgeschriebenen Gang durch die gymnasiale Oberstufe anerkannt" (EB-VO-GO). Sicherheitshalber werden diese Zeugnisse deshalb im Lessinggymnasium aufbewahrt. Anders als in der Sekundarstufe I müssen die von den Eltern unterschriebenen Oberstufenzeugnisse deshalb wieder beim Klassenlehrer bzw. Tutor abgegeben werden. Wer sie zwischendurch benötigt, kann sie sich bei Herrn Bolze oder Herrn Pleus ausleihen.

Die Richtigkeit der Eintragungen wird durch die Unterschriften des Klassenlehrers und des Schulleiters bestätigt. Unter "Bemerkungen" steht auch am Ende der Einführungsphase ein Vermerk über die Versetzung oder Nichtversetzung...

Schüler, die eine Abiturprüfung in Sport ablegen, müssen zusätzlich zum normalen Sport- unterricht auch Sporttheorie betreiben. Dies ist kein eigenständiges Fach, sondern wird in der Qualifikationsphase mit der Sportpraxis im Verhältnis 1:1 zu einer Zensur zusammengerechnet. In der Einführungsphase wird Sporttheorie allerdings anders behandelt als in der Qualphase: Es erfolgt keine Verrechnung der Sporttheoriezensur mit der Sport(praxis)zensur, vielmehr stehen beide Noten getrennt auf dem Zeugnis. Versetzungsrelevant ist nur die Sport(praxis)note, die Sporttheorienote ist "just for fun".

Auch in der Einführungsphase gilt weiter, dass bei Teilnahme am bilingualen Unterricht auf dem Zeugnis unter "Bemerkungen" aufgenommen wird: "Die Fächer ... wurden in englischer Sprache unterrichtet".

   
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