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Neue Oberstufenverordnung

Zum 1. August 2005 ist in Niedersachsen eine neue Oberstufenverordnung in Kraft getreten, die indes mehrfach modifiziert worden ist. Dies bedeutet erhebliche Veränderungen in der Organisation der Oberstufe:

  • Das Abitur wird bereits nach 12 Schuljahren erworben. Die Möglichkeiten der Schüler, in der Oberstufe Fächer aus- und abzuwählen, sind stark eingeschränkt worden.
  • Die Einführungsphase (Klasse 10) ist organisiert wie die Mittelstufe: Es gibt kaum Fächerwahlen, es gilt die gleiche Versetzungsordnung wie in der Mittelstufe, es gilt weiterhin die bekannte Zensurenskala. Notenpunkte gibt es erst in der Qualifikationsphase (Jahrgänge 11/12).
  • Die Organisation des Unterrichts in der Qualifikationsphase erfolgt nach Schwerpunkten; der Unterricht wird i.A. in sechs Fächern vierstündig, in den übrigen Fächern zweistündig erteilt.
  • Die Abiturprüfung besteht aus vier schriftlichen Prüfungsfächern und einem mündlichem Prüfungsfach; sie ist also von vier auf fünf Prüfungsteile ausgeweitet worden. Seit 2006 werden die schriftlichen Abiturprüfungen mit landesweit einheitlichen Aufgabenstellungen durchgeführt ("Zentralabitur").
   
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